[Rezension] Der Sommer, der uns trennte


Der Sommer, der uns trennte
(Quelle: © Harper Collins)


Cat Jordan
ERSCHIENEN AM 15. AUGUST 2016

304 SEITEN, EBOOK
ISBN978-3959670371
€ 14,99 [D] Taschenbuch

€ 12,99 [D] eBook


Klappentext

Nate wird vermisst! Vermutlich ist er tot. 

Die Gedanken wirbeln erbarmungslos durch ihren Kopf. Das darf nicht sein. Denn wenn es stimmt, bricht ihre Welt zusammen. Gemeinsam aufs College gehen, verloben, heiraten, all das würde es nie mehr geben. Niemand scheint Middie in ihrem Schmerz zu verstehen. Bis auf Lee – Nates bestem Freund, mit dem sie sich nie gut klar gekommen ist. Aber er ist der Einzige, an den sie sich anlehnen kann. Und plötzlich erwächst aus der gemeinsamen Sorge, etwas Neues … Doch ist es wirklich in Ordnung Gefühle für Lee zu haben?


Meine Meinung

Middie und Nate sind das Traumpaar. Nicht nur sie denken das, sondern auch ihre Familien und Freunde. Doch als Nate für ein Jahr ins Ausland geht, um Menschen im Urwald zu helfen, bricht für Middie eine kleine Welt zusammen. Nicht nur, dass sie ihn plötzlich nicht mehr täglich sehen kann, sie ist jetzt einfach am Boden zerstört. Keiner versteht wie sehr sie leidet, bis auf Lee, Nates besten Freund. Dank Lee lernt Middie plötzlich eine ganze andere Seite von Nate kennen und merkt. dass die Seite, die sie von ihm kannte, eine ganz andere ist, als die, von der Lee ihr berichtet. Doch dann kommt alles anders: Das Lager, in dem Nate sich befindet, wird überfallen und niemand wird lebend geborgen. Für Middie bricht eine Welt zusammen und keiner kann ihr den nötigen Halt geben, keiner bis auf Lee.

Middie kommt aus der perfekten Familie, hat den perfekten Freund und auch so scheint ihre Zukunft perfekt durchdacht. Wäre da nicht Nate, ihr perfekter fester Freund, der für ein Jahr ins Ausland gehen will. Doch Middie ist der festen Überzeugung, dass ihre Liebe bestand hat und sie das Jahr ganz locker überstehen werden. Doch da hat sie nicht mit ihren Gefühlen gesprochen!

Lee ist auf den ersten Blick ein wenig neben der Spur, doch mit Verlauf der Geschichte wächst er einem richtig ans Herz. Er ist anders als Nate.  Nicht der Vorzeigefreund, nicht perfekt, aber eben das macht ihn aus.

Der Schreibstil ist so leicht und flüssig, dass ich in der Geschichte gefangen war und nicht entkommen konnte, ehe die letzte Seite gelesen war. Es ist so emotional und gefühlvoll, dass mit an bestimmten Stellen die Tränen in den Augen standen.


Fazit

Der Sommer, der uns trennte ist eine Geschichte voller Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Ein Buch, das man gelesen haben muss! Ich spreche eine klare Leseempfehlung für alle die aus, die ein bisschen Herzschmerz vertragen können. Und die auf die Liebe auf den zweiten oder sogar dritten Blick stehen!

★★★★★

Kommentare:

  1. Hi :D
    Das Buch habe ich bei BloggdeinBuch letztens gesehen und es hat sich echt interessant angehört. Solch emotionale Geschichten mag ich hin und wieder auch sehr gerne! :D

    Liebe Grüße zum Wochenstart!

    Jessi

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  2. Hey Jenny,

    ich habe gerade deinen Blog entdeckt und finde ihn mega schön. Bleibe auch direkt mal als Leserin da ♡

    Alles Liebe, Milena

    http://myreadingpalace.blogspot.de/

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