[Blogtour "Metropolis Berlin" - Die wichtigsten Charaktere]




Hallo und willkommen zu meinem Artikel der Blogtour rund um die "Metropolis Berlin" - Bücher. 
Nachdem euch Sabrina die Bücher vorgestellt hat, Yasmin Oliver Schütte, den Autor der “Roten Burg” interviewt hat und ihr durch Silke erfahren habt, welche Berühmtheiten in den 20er Jahren beliebt waren, bin heute ich dran! :)

Wer die drei Bücher gelesen hat, der weiß, dass einige Charaktere in jedem der drei vorkommen. Diese Charaktere mag ich euch heute vorstellen. Fangen wir also gleich an!





© Metropolis Berlin / Oliver Schütte
Martin Forster lernen wir wohl in "Die Rote Burg" am Besten kennen. Er ist von Beruf Kriminalkommissar und Junggeselle. Martin liebt seine BMW und Sahnetorte beim Chef. 
Bildlich konnte ich mir kein gutes Bild von ihm machen, daher habe ich ihn mir vorgestellt, wie den netten Herren auf dem Cover. In "Die Rote Burg" trifft sich Martin mit Anita, die ich euch auch gleich vorstellen werde. Auch Martha Goldtstein hat ein kurzes Techtelmechtel mit ihm. Martin ist und bleibt jedoch für mich Junggeselle, was auch an seinem Job liegt. Als Kriminalkommissar, und Martin ist ein sehr guter, verbringt er viel Zeit im Dienst. Observationen, Befragungen, Recherchearbeit und wenig Schlaf - Da bleibt die Freizeit und allem voran Beziehungen auf der Strecke. Dennoch ist er mir wohl der sympatischste Charakter der drei Bücher gewesen.



© Bild: Kubiss / Mode der 20er

Elly (Eleonore) Preissing ist die Protagonistin in "Champagner, Charleston und Chiffon". Elly ist eine aufgeweckte junge Frau mit einem kleinen Hang zur Naivität. Dennoch macht es sie nicht unsympathisch, im Gegenteil. Sie macht die selben Fehler wie du und ich und dadurch schließt man sie schnell in sein Herz! Elly mag Mode, doch hat sie, statt Mode zu studieren, eine fundierte Ausbildung zur Buchhalterin gemacht. Durch diese Ausbildung und ihre "Figur" findet Elly schnell einen Job im renommierten Modehaus "Goldtstein und Lange". Dank des Inhabers Joachim Goldtstein hat Elly die Möglichkeit Modedesign zu studieren und geht voll darin auf. Ihr Motto: "Aus Alt mach Neu!". Durch ihren Hang zur Naivität gerät Elly leider auch an den falschen Mann. Doch sie kann sich rechtzeitig retten! Im Verlauf der Geschichte durchlebt sie eine kleine Wandlung - vom ahnungslosen Mädchen zur Großstadt-Karriere-Frau der 20er Jahre.



© Bild: Luise Berlin

Anita Fenger ist die fast 30 jährige Köchin der Familie Reichenbach. Sie arbeitet noch nicht sehr lange dort und doch fühlt sie sich wohl. Anita versucht es allen recht zumachen. Der Fürstin Juliane Reichenbach, die immer wieder von ihr verlangt, Kosten zu reduzieren, denn der anstehende Volksentscheid über die Enteignung der Grafen und Fürstenhäuser könnte den Reichenbachs teuer zu stehen kommen. Bei einem ihrer Sparausflüge lernt Anita auch Martin Forster kennen. 




© Ullstein Verlag
Martha Goldtstein lernt man in "Die Rote Burg" zunächst nur flüchtig kennen, doch in "Champagner, Charleston und Chiffon" erfährt man, was sie außerhalb der Zeit, die sie mit Martin Forster verbracht hat, kennen. Martha ist die "Verlobte" von Joachim Lange, doch die Verlobung und die Hochzeit wollen beide nicht. Zum einen möchte Martha noch die Nächte durchtanzen, etwas erleben und ihre Freiheit genießen, zum anderen hat sich Joachim neu verliebt. Ich mag Marthas erfrischende Art und kann mir die sehr gut an Martin Forsters Seite vorstellen - Auch wenn er unser Junggeselle ist! 










Die Familie Reichenbach gehört zu den damals noch größeren Fürstenhäusern in Berlin. Doch die Monarchie ist nicht mehr und in Deutschland herrscht nun eine Demokratie. Das macht der Familie sichtlich zu schaffen, denn sie fürchten um ihr Vermögen. Und damit stehen sie nicht alleine da. 

Prinzessin Ina Reichenbach hat eigentlich alles, was sich ein Mädchen erträumen kann: Eine reiche Familie, Freunde und alle Vorzüge des gehobenen Lebens. Doch ihr fehlt etwas ganz banales: Abwechslung! Daher macht sie sich kurzerhand auf Erkundungstour durch Berlin. Ina versucht zu verstehen, was es mit Politik auf sich hat, doch bekommt sie von allen Seiten nur zu hören, dass sie davon keine Ahnung habe. 
© Bundesarchiv / Palais Empfangssaal um 1926

Ihr Bruder, Prinz Fridolin, will alles dafür tun, dass die Bürger die Adligen nicht herabsetzen - Ganz zum Leidwesen seines Vaters, der nicht die gleichen Ansichten teilt, wie sein Sohn! Fürst Paul ist mit Leib und Seele gegen die Enteignung der Fürsten und Adligen. Seine Frau Fürstin Juliane verschließt zunächst die Augen vor der drohenden Pleite und das kommt nicht nur ihr, sondern ihrer ganzen Familie teuer zu stehen. Nach und nach wird aber auch ihr klar, dass man etwas dagegen unternehmen muss. 

Charleston - Weils Stil hat!


© British Pathe 



Es gibt auch etwas für euch zu gewinnen!


Wie ihr die stilechte 20er Jahre Stola gewinnen könnt? Oder sogar eines der eBooks?

Beantwortet mir einfach folgende Frage: 

Wenn ihr tauschen könntet, würdet ihr euer Leben im Jahr 2015 aufgeben und in das Berlin der 20er Jahre verschwinden?

Zeit habt ihr hierfür bis zum 07. Juni 2015!


  • Teilnahmebedingungen: Teilnahme ab 18 Jahren.
  •  Keine Barauszahlung des Gewinns. 
  • Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg. 
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
  • Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet. 
  • Gewinn nur möglich mit Postanschrift in Deutschland.
  • Gewinner werden per Mail benachrichtigt.








Kommentare:

  1. Ein schöner Beitrag!

    Liebe Grüße
    Britt

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  2. Hallo ,

    Schönes Beitag hast Du geschreiben.Vielen Dank :) Ich würde nicht tauschen wollen weil
    schon sollche Kleidung zu tragen wäre nicht für mich .
    Ich wünsche Dir schönes Wochenende :)

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  3. Hallo,
    auf alle Fälle würde ich gerne mal in das Berlin der 20er reisen wollen.
    Ob ich dort bleiben würde wollen? Eher nicht, man weiß ja was einige Jahre später kommt.

    Alles Liebe
    Sophie

    sophieslittlebookcorner@gmx.de

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  4. Einmal dorthin reisen auf jedenfall, aber für immer in dieser Zeit bleiben eher nicht.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  5. Hallo und guten Tag,

    nein, denn irgendwann kommt der 2.Weltkrieg und den möchte ich auf keinen Fall erleben.

    LG..Karin..

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  6. Chapeau! Klasse Charakteristika! Grüße von der (geistigen) "Mutter" von Elly und Martha!

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