[Blogtour - Blutrune] Tag 5 - Wie arbeitet das SEK?



Herzlich willkommen zu Tag 5 
der Blogtour zu Karina Reiß 
Thriller "Blutrune" 


In den vergangenen vier Tagen konntet ihr bereits eine Menge zu dem Thriller erfahren! 

An Tag 1 hat euch Christane auf Christiane Petras Rezensionen die Rezension zu Blutrune präsentiert. 

An Tag 2 wurden bei Bella von Bellas Life die Protagonisten interviewt! 

An Tag 3 gab es die Charaktere-Vorstellungen von Robert, Sabrina und Heidrun bei Nadja von Bookwormdreamer.

Gestern an Tag 4 hat euch Jasmin De auf ihrem Lesesofa die Hintergrundgeschichte zu der Entstehung des Romas anhand eines Interviews mit Karina Reiß erklärt =) 


Und heute bin endlich ich dran!

Das SEK nimmt nur eine kleine Spanne in der Geschichte ein, aber dennoch ist es interessant zu erfahren, wie es eigentlich arbeitet.  Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt - habe viel gelesen, recherchiert und gegoogelt. Am Schluss habe ich noch den Vorstandsvorsitzenden meines Karnevalsvereins interviewt! Er ist zwar "nur" Oberkommissar, aber er hat schon das eine oder andere Mal mit dem SEK zusammenarbeiten dürfen. Er hat meine bisherige Recherche durchgesehen und diese für gut befunden! So gut, dass ich euch diese nun auch präsentieren darf! 


Die Spezialeinheit der deutschen Polizei - kurz SEK

Jeder kennt es oder hat zumindest schon einmal davon gehört: Das SEK - Die Spezialeinheit der deutschen Polizei. 


Doch was ist eigentlich das SEK? 

Um diese Frage zu klären, muss ich ein bisschen weiter ausholen. Daher fangen wir mit der Entstehunggeschichte an, um besser zu verstehen, was das SEK für uns bedeutet und warum es in der heutigen Zeit so wichtig ist, dass wir in Deutschland Spezialeinheiten haben. 


Wie und warum und wann begann die Arbeit der Spezialeinheiten?

Vor dem Terroranschlag 1972, bei diesem das palästinische Terrorkommando "Schwarzer September" das Olympische Quartier in München überfiel, gab es in Deutschland bloß die Polizei.
Der 26. September 1972 war die Geburtsstunde des GSG9 - Der Grenzschutzgruppe 9, des SEK - Das Sondereinsatzkommando und des MEK - Das Mobile Einsatzkommando.


Wie wird man eigentlich SEK´ler?

Von Beginn an wurden an die angehenden SEK-Beamten die höchsten Ansprüche gestellt, denn:

SEK-Beamter wird man NICHT mal eben so!

Grundvorraussetzung um in  einem Spezialeinsatzkommando tätig zu werden, ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Polizeivollzugsdienst und das Bestehen eines der härtesten Eignungsverfahren (EAV) deutschlandweit. 

Während des EAV´s wird der zukünftige SEK-Beamte unterschiedlichste Tests durchlaufen. Darunter sind unter anderem erhöhte sportliche Belastungstests, ärztliche Untersuchungen, die der Polizeidienstvorschrift 300 (PDV 300 - Ärztliche Beurteilung der Polizeidiensttauglichkeit und Polizeidienstfähigkeit) entsprechen müssen, sowie Tests, die die körperliche und seelische Verfassung des Anwärters testen. 

Ebenfalls wichtig: 
  • Eine sichere handhabe der Dienstwaffen
  • sportliche Leistungsfähigkeit
  • Schnelligkeit
  • Kraft
  • Ausdauer
  • Höhenfestigkeit
  • Stressstabilität (-> Etwas, was NICHT trainierbar ist, sondern von vornherein vorhanden sein muss!)
  • Flexibilität (schriftliche Tests)
  • Gruppen- und Teamverhalten (schriftliche Tests)
  • Aufgabenanalyse und Aufgabenbearbeitung (schriftliche Tests)
  • Konflikfähigkeit (schriftliche Tests)
  • Einfühlungsvermögen (schriftliche Tests)


Hat man es durch das einjährige Eignungsverfahren geschafft, steht dem angehenden SEK-Beamten eine sechsmonatige Probezeit in einem Stammkommando bevor. Erst, wenn diese sechsmonatige Probezeit überstanden ist, kann sich der zuvor "einfache" Polizeibeamte zu der Elite der deutschen Polizei zählen. Meist erfolgt dann eine zwei bis drei Jahre andauernde Anstellung im Wach- und Wechseldienst bzw. in einer Einsatzhundertschaft. Wichtig hierbei: Die Altersgrenze des SEK liegt zwischen 23 und 34 Jahren! Man sollte bedenken: Nur 20 % der Bewerber bestehen das Auswahlverfahren - Das ist eine Durchfallquote von 80 %!

Doch bekanntlich ist vor der Ausbildung nach der Ausbildung! 
Kein Polizeibeamter in Deutschland trainiert taktisch, körperlich und mental so viel, wie ein SEK-Beamter. Aber ohne dieses tägliche Training würden sie bei den jährlich stattfindenden Leistungsprüfungen auch nicht bestehen und müssten die Eliteeinheit wieder verlassen und werden anschließend in den einfachen Polizeidienst versetzt. 


Was sind die Aufgaben des SEK? 

In erster Linie ist es die Hauptaufgabe des SEKs, Zugriffs- und Schutzmaßnahmen im Rahmen der polizeilichen Ermittlungsarbeit  der Kriminalkommissariate durchzuführen. 
Ebenso werden sie an den Stellen eingesetzt, bei denen speziell geschulte Polizeibeamte notwendig sind, wie beispielsweise bei Geiselnahmen, brutalen Raubüberfällen, und Situationen in denen "Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit" besteht. Dazu kommen Einsätze, die den Schutz hochrangiger Staatsgäste oder den Begleitschutz besonders gefährlicher und ausbruchsverdächtigter Inhaftierter erfordern. 
Von den meisten SEK-Einsätzen bekommt unsereins jedoch nicht viel mit, da die Medien darüber kaum berichten.  Kommt es jedoch zu Gerichtsprozessen, die eine erhöhte Medienaufmerksamkeit hervorrufen, kommt auch hier das SEK zum Einsatz und unterstützt die Ordner und Polizisten beim Schutz der Gebäude, der Umgebung und der Kontrolle beteiligter Personen.
Im nordrheinwestfälischen Gebiet kam es im Jahr 2012 zu 884 Einsätzen. Darunter Geiselnahmen, Entführungen, Bedrohungen durch Waffen und Bekämpfung von organisiertem Verbrechen. 

Was ebenso häufig vorkommt, ist, dass SEK-Beamte zu sogenannten "eskalierenden Bedrohungslagen" gerufen werden. Darunter zählen unter anderem auch Familienstreitigkeiten, öffentliche Gewalt und der Schutz bei Großveranstaltungen, wie Fußballspielen, Demos, Auftritte öffentlicher Personen. 

Innerhalb des SEK-Einsatzkommandos haben die Beamten die Möglichkeit sich weiterzubilden. Unter anderem zu Präzisionsschützen (bekannter als Scharfschützen), Kletter- und Abseilinstructor und Rettungssanitätern. Auch haben SEK-Beamte die Möglichkeit, sich länderübergreifend zu bewerben und in entsprechenden Einsatzgruppen tätig zu werden. Darunter zählen z.B. die SWAT-Teams in den USA, die G.I.S in Italien, GIGN in Frankreich, Alpha-Gruppe in Russland oder die in Deutschland bekannte GSG9. 


Warum tragen SEK-Beamte eigentlich immer Sturmhauben?

Das war eine der Fragen, die sich mir bei der Recherche gestellt haben. Doch die Beantwortung war eigentlich ganz einfach und vollkommen logisch. 
Es dient zum Schutz der Identität des Beamten. 
Man muss bedenken: Ein SEK-Beamter wird in seiner Laufbahn sicher auch mal an Einsätzen teilnehmen müssen, die einen terroristischen Hintergrund haben. Um sich dort vor möglichen Racheanschlägen (Drohungen, Gewaltakte, im schlimmsten Fall auch Mordanschlägen) zu schützen, wird die Identität mithilfe der Sturmhauben geschützt. 
Zum anderen tragen SEK´ler die Haube aus psychologischen Gründen! Sie sollten die Täter einschüchtern, denn so können die Täter keine Gesichter erkennen, gegen diese sie ihre Aggressionen richten könnten. 

Welche Ausrüstung tragen die SEK-Beamten sonst noch?

Die Ausrüstung der SEK-Beamten kann von den Einheiten selbst ausgewählt werden und ist nicht an die Beschaffungspolitik der übergeordneten Landespolizei gebunden. Somit variiert dies auch von Bundesland zu Bundesland. Das SEK tritt sowohl in „voller Kampfmontur“ als auch zivil in Aktion, um bei Zugriffen auf Schwerkriminelle nicht von vorneherein erkannt zu werden. 

Zur Grundausstattung gehören unter anderem folgende Ausrüstungsgegenstände:
  • ballistische Schutzwesten und beschusshemende Schutzschilder,
  • Titanhelme mit ballistischem Visier und integrierten Kommunikations-System mit Aktiv-Gehörschutz und Hör-Sprechanlage
  • reißfester und Feuer abweisender Overall und Sturmhaube
  • Schlagstock PR- 24 / PR- 24 XTS
  • Pistolen (Glock 17, SIG Sauer P226 / P228 mit surefire Taschenlampe am Magazin) und je nach Einsatzlage Maschinenpistolen (H&K MP5SD, H&K MP5UMP, H&K MP7A1
  • Sturmgewehre (SCAR MK17)
  • Präzisionsschützen tragen spezielle Präzisionsgewähre (H&K PSG1)
  • Schrottflinten zur Abwehr von aggressiven Kampfhunden oder auch zum Öffnen von Türen
  • Pfefferspray, Atemschutzmasken
  • Irritationskörper (Blendgranaten)
  • spezielle Handschuhe und Einsatzuhren
  • Leatherman Multifunktionswerkzeug und Messer
  • Rammbock zum Öffnen von Türen ca. 20Kg
  • SEK Sani – Sanitätsrucksack zur ersten Hilfe
  • Zivile, meist stark motorisierte Einsatzfahrzeuge
  • Sonderwaffen wie Präzisionsgewehre im übergroßen Kaliber 50 BMG


Wie läuft eigentlich so ein SEK Einsatz ab??

Hierfür versetze ich mich in die Rollen von Oberkommissarin Wurm und des leitenden SEK-Beamten Buch. 

Oberkommissarin Wurm erhält um 11 Uhr den Notruf des Gerichtsbeamten, der ihr mitteilt, dass es im Saal 200 zu einer Geiselnahme kam. Der Gerichtsbeamte schildert ihr kurz die Situation und nach dem Telefonat kontaktiert Oberkommissarin Wurm das nächstgelegene SEK.  SEK-Einsatzleiter Buch trommelt daraufhin alle verfügbaren Einheiten zusammen. Innerhalb von zwanzig Minuten sind die Beamten umgezogen, über den Ernst der Lage informiert, haben Standort-Informationen erhalten und  befinden sich vor Ort (Also im Gerichtsgebäude!)
Vor Ort wird das Gebiet sofort durch die SEK´ler in Beschlag genommen. Das bedeutet, dass sich die Scharfschützen der Einheit auf den nächstgelegenen Gebäuden positionieren, SEK´ler in Zivil die Nebenstraßen im Auge behalten und im ständigen Kontakt zur Einsatzleitung stehen und eben die "Hauptgruppe", die das Gerichtsgebäude einnehmen. 

Haben sich die Beamten vor Ort einen genauen Überblick über die Lage gemacht, haben die Scharfschützen den Saal im Auge, dann kommt es auf die Genauigkeit und die Erfahrung der Einsatzleitung an, denn dann heißt es: 
Im Richtigen Augenblick zuschlagen!

Hierbei gilt jedoch auch folgende Reihenfolge:
  1. Zivilpersonen schützen!
  2. Täter isolieren und wenn Isolierung erfolgreich: Täter unschädlich machen!
  3. Hier bedeutet unschädlich jedoch nicht gleich töten! 
Es bedeutet, dass der Täter nicht mehr in der Lage ist, den Geiseln Schaden zuzufügen. 

Ist der Täter unschädlich gemacht, übergeben die SEK-Beamten ihn der Polizei.
Anschließend folgt Schreibtischarbeit! Berichte müssen geschrieben und an die zuständigen Stellen weitergeleitet werden. Erst danach heißt es für die SEK´ler: FEIERABEND!

Puh! Das war ganz schön harter Stoff, nicht wahr? 

Ich hoffe, es hat euch dennoch gefallen und ihr habt einen guten Einblick in die Arbeit des SEK´s bekommen. Solltet ihr dennoch spezielle Fragen haben, so scheut euch nicht, mir diese zu stellen. Sollte ich sie euch nicht beantworten können, frage ich gerne meinen Bekannten bei der Polizei =) 



Am Ende der Blogtour wird es natürlich auch etwas für euch zu gewinnen geben:

  1. Preis – ein signiertes Taschenbuch Blutrune inklusive Lesezeichen 
  2. Preis – ein eBook Blutrune 
  3. Preis – eine exklusive Blutrune-Tasse inklusive signiertes Lesezeichen

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach. 

Zu jedem Beitrag wird es eine kleine Frage geben, die ihr in den Kommentaren beantworten sollt. 


Hier ist meine Frage: 
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für einen SEK-Beamten? 


Mit jeder Antwort sammelt ihr je ein Los für den Gewinnspieltopf. Somit könnt ihr insgesamt acht Lose sammeln und damit eure Gewinnchancen erhöhen. 
Ihr habt bis zum 28. Februar 2015 23:59 Uhr Zeit, die Fragen zu beantworten. 
Am 1. März 2015 lost die Autorin dann die drei Gewinner per random.org aus und wir geben sie auf allen teilnehmenden Blogs sowie auf der Seite der Autorin selbst bekannt. 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht möglich und der Versand der Gewinne erfolgt auf dem Postweg bzw. per eMail. 

Das Gewinnspiel kann ohne Angabe von Gründen vorzeitig beendet werden. 
Ein Gewinnanspruch besteht nicht. Die Teilnehmer erklären sich hiermit einverstanden, im Falles des Gewinns auf dieser Webseite und den anderen teilnehmenden Blogs namentlich genannt zu werden. Die Daten werden nicht an dritte weiter gegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht.



Kommentare:

  1. Guten Morgen. Es gibt folgende Weiterbildungsmöglichkeiten: Scharfschützen, Kletter- und Abseilinstructor und Rettungssanitätern, und länderübergreifend haben sie noch Möglichkeiten sich im Ausland zu bewerben: SWAT-Teams in den USA, die G.I.S in Italien, GIGN in Frankreich, Alpha-Gruppe in Russland oder die in Deutschland bekannte GSG9. Liebe Grüße

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  2. Einen wunderschönen Tag ,
    Im Kommando kann sich der Beamte weiter z.B. als Kletter- und Abseilinstructor, Präzisionsschütze, Rettungssanitäter, etc. spezialisieren und beweisen.

    Auch als ausgebildeter SEKler folgen stätige Fortbildungen und Verbesserungen von taktischen Handlungsweisen und der Leistungsfähigkeit. Oftmals auch länderübergreifend und über Staatsgrenzen hinaus mit weiteren SEK-Einheiten in ganz Europa oder SWAT Teams aus den USA.
    Liebe Grüße
    Ute

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  3. Huhu :)
    Wow, das war interessant :)
    Weiterbilden können sie sich zu Präzisionsschützen, Kletter- und Abseilinstructor und Rettungssanitätern. Aber sie können sich auch länderübergreifend bewerben und in entsprechenden Einsatzgruppen tätig werden.

    Lg Santina

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  4. Hallo,

    toller und sehr informativer Beitrag heute :)

    Zur Frage:
    Weiterbilden können sie sich z.B. als Kletter- und Abseilinstructor, Präzisionsschütze und Rettungssanitäter.

    Außerdem können sie sich länderübergreifend bewerben und in den entsprechenden Einsatzgruppen arbeiten.

    LG
    SaBine

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  5. Huhu Jenny,

    sehr detailiert das Spezialeinsatzkommando erklärt :D
    Ich bin begeistert. Danke dafür.
    Soooo, unter anderem kann man sich zu Präzisionsschützen, Kletter- und Abseilinstructor und Rettungssanitätern weiterbilden lassen. Auch haben SEK-Beamte die Möglichkeit, sich länderübergreifend zu bewerben und in entsprechenden Einsatzgruppen tätig zu werden. Darunter zählen z.B. die SWAT-Teams in den USA, die G.I.S in Italien, GIGN in Frankreich, Alpha-Gruppe in Russland oder die in Deutschland bekannte GSG9.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  6. interessant^^ und schön recherchiert jenny :) ansich dacht ich auch das die sekler auch auf die militärwaffen g36 bzw g3 zurückgreifen^^ die sig sauer wird liebend gern vorzüglich in österreich angewandt. aber da kann ich mich auch getäuscht haben^^ da ich aber auch in den lostopf hüpfen möchte sag ichs auch nochmal: ein sek beamter kann sich während seiner laufbahn auch als scharfschütze, kletter- und abseilinstructor und als rettungssanitäter fortbilden^^ darüber hinaus erhält er die chance, sich sich bei anderen spezialeinheiten in anderen ländern zu bewerben (swat, gsg, gign, etc)^^

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    1. :-) Ich habe Wochenlang recherchiert! =) Da stimmt soweit alles! Und der Polizisten-Bekannte hats abgesegnet :)

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  7. Hey Jenny,
    die Antwort auf deine Frage lautet: Scharfschützen, Kletter-/Abseilinstructor und Rettungssanitätern.
    Dankeschön, für diesen sehr interessanten Beitrag!
    Viele Grüße, Emmi

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