[Montagsfrage] 05.01.2015


Seit diesem Jahr findet ihr die Montagsfrage beim Buchfresserchen. =)

Gibt es Erzähltechniken, die dich beim Lesen stören?

Ich mag es nicht, wenn die Geschichte Perspektivwechsel hat. Und ich mag es nicht so sehr, wenn die Geschichte aus der dritten Person erzählt wird. Ich bin eher so der Typ "Ich-Stil" :)
Das heißt nicht, dass ich Bücher, die in der dritten Person geschrieben sind, nicht lese, aber wenn, dann ungerne! 

Ich mag es auch nicht, wenn ständig Rückblicke gezeigt werden. Mal ist okay, aber ständig? Nein Danke! Ebenso finde ich es furchtbar, wenn alles so geschwollen klingt. Arg! Aber auch zu krasse "Umgangssprache" findet bei mir keine Fische! 


Wie sieht es bei euch aus??






Kommentare:

  1. Ich mag Bücher mit Perspektivwechseln und Rückblenden. Ich finde, dass macht die Geschichten oft runder und gerade bei Thrillern oft noch spannender! LG Aletheia

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  2. Keine Rückblenden? Das is doch das beste, all die schmutzigen kleinen Details zu erfahren... ^^

    Der glücklicherweise nicht zu schmale Grad zwischen einem Stock im Hintern und dem Kind vom Block -- jap, kann ich nachvollziehen. Wobei ich es toll finde, wenn es zum Charakter passt, zumindest das hochtrabende Gefasel. Krasse Umgangssprache mag ich generell auch nicht, weder hören noch lesen.

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  3. Ja, ich finde es auch schlimm, wenn z.B. Jugendliche ständig sowas sagen wie "Du Opfer, ich mach dich Krankenhaus!" oder "Komm mal klar, Alter."

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  4. Das ist ja interessant mal auf jemanden zu treffen, der den Ich-Stil dem Er-Erzähler vorzieht. Kennt man ja eher andersrum :-)

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